Über mich

«Nicht laut sein müssen, um über Jahrzehnte etwas zu sagen zu haben.»

Dies ist einer der ältesten durchgehend aktiven persönlichen Blogs der Schweiz. 

Seit Februar 2005 veröffentliche ich auf meinem Blog regelmässig eigene Beiträge – ohne Unterbruch, in jedem einzelnen Jahr bis heute.

Hier finden sich Betrachtungen über das Leben, persönliche Geschichten, Gedichte, christliche Gedanken, philosophische Überlegungen, IT-Fachartikel und vieles mehr. Der längste Beitrag ist eine historische Liebesgeschichte, in deren Mittelpunkt die Langnauer Kramlaube steht.

Der Blog ist unabhängig, unpolitisch und nicht auf kurzfristige Aufmerksamkeit ausgerichtet. Viele Beiträge beschäftigen sich mit Themen, die auch nach Jahren nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.

So ist über mehr als zwei Jahrzehnte ein persönliches Archiv entstanden – eine Sammlung von Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnissen, die bleiben dürfen.

Alte Intro:

Betrachtungen, Sinnsprüche, kurze Geschichten und Berichte aus dem Schweizer Brauchtum. Dies werden Sie auf meinem Blog finden. Dazu hin und wieder technische Artikel aus dem Bereich Informatik. Leider darf ich nicht über alle Aspekte meiner Arbeit berichten.

Politische Wortmeldungen und Kritik werden Sie auf meinem Blog vergeblich suchen. Das heisst natürlich nicht, dass ich keine politische Meinung habe. Ich denke aber, dass es genug Leute gibt, die kritisieren und politisieren, so dass ich mich getrost anderen Dingen zuwenden kann.

Mit viel Begeisterung blase ich das Alphorn und setze mich gerne und oft ans Spinnrad. Ich mag schöne Bücher, die freie Natur und irisch/keltische Musik.

Von Beruf bin ich Informatiker mit Schwergewicht Softwareentwicklung und Prozessautomatisierung. Mein Arbeitgeber ist ein ISP in Solothurn.

Mein Blog hat auch eine missionarische Seite. Viele meiner Texte möchten dazu einladen, es mit Gott zu versuchen. Es geht dabei nicht um Fragen zu theologischen Themen oder um Kirchliches, eigentlich nicht einmal um Religion. Es geht nur darum, welchen Platz wir Gott in unserem Leben einräumen – um etwas persönliches also. Oder: um unseren Glauben, durch den wir Gott näherkommen.

Mail: bstocker@gmail.com

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5 Kommentare zu „Über mich“

  1. Pingback: Benjamin Stocker » Blog Archive » PC Probleme in Rüderswil?

  2. Kerstin Duchardt

    Servus aus dem Allgäu,
    ich suche Ihren Beitrag über das Erlernen des Alphornspielens, also über Atemtechnik usw. Er ist über 70 Seiten lang und mein Alphornlehrer meinte, ich solle mir das mal durchlesen.
    Ich finde aber unter stocker-zaugg.ch/old/schreibzeug/alphorn.html nicht den ganzen Text, sondern nur die erste Seite.
    Können Sie mir da weiterhelfen?
    Sonnige Grüße
    Kerstin

  3. bstocker Beitragsautor

    Guten Morgen Kerstin

    Vielen Dank für Ihren Besuch auf meinem Blog und für Ihre Anfrage. Das Buch, das Sie vermutlich meinen, stammt gar nicht von mir. Der Verfasser ist Christian Schneider aus Illnau. Sie können das Buch auf Google Books lesen. Geben Sie dazu folgende Adresse im Browser ein: http://books.google.com/ – und suchen Sie dann nach: Christian Schneider Der Alphörnbläser. Nun erscheint das Buch ganz oben in der Liste zum online lesen. Viel Spass :-)

    Mit Alphorngruss
    Benjamin

  4. Debora Bär

    Guten Tag,

    Ich organisiere eine Hochzeit am 12. Mai 2012. Das Brautpaar hätte gerne
    während des Apéros in der Bäse Wirtschaft auf dem Ranflühberg ein
    Alphorntrio.
    Wären Sie dann noch frei? Wieviel würde das kosten (während ca. 2h immer mal
    wieder spielen)?

    Vielen Dank für die Auskunft.
    Freundliche Grüsse

    Debora B$r

  5. Marco Riedweg

    Hoi Beni, es freute mich, dich gestern an unserem Jodlerkonzert kennen zu lernen. Ich geniesse es immer wieder, neue Kontakte zu knüpfen. Ich habe nun noch eine Frage. Ist es möglich, mir ein paar Fotos von unserem Konzert zu mailen? Ich möchte sie für unser Album und für die Website präsentieren.
    Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende und alles Gute. Liebe Grüsse Marco Riedweg

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